Richard Rooster Institut

Dr. Richard Royster ist Arzt für Naturheilkunde und seit über 30 Jahren Ausbilder von
mittlerweile sehr vielen Cranio Sacral Therapeuten in Deutschland und der ganzen Welt.

Er ist ein direkter Schüler von Dr. John Upledger, dem Begründer der Cranio Sacral Therapie
in Florida und sein ganzer Erfahrungsschatz fließt vom ersten Tag des ersten Kurses in den
Unterricht mit ein.

Mehr über ihn, das Institut und die Fortbildungen finden Sie unter folgendem Link:

www.ecranio.com

SNAP GmbH

Zusammenarbeit mit der SNAP GmbH

Die Sensor Basierte Neuronal Adaptive Prothetik GmbH (SNAP) ist mit ihrer Technologieplattform zur Entwicklung von sensorbasierten neuronal-adaptiven Produkten die zentrale Anlaufstelle der neuronal-adaptiven Produktentwicklung und Rehabilitation in Nordrhein-Westfalen.

Die Zusammenarbeit mit dem AMBULANTICUM® begann mit EEG-Messungen in der Bewegung. Probanden absolvierten Übungen an Geräten wie „Lokomat®“ und „Armroboter“ (Armeo-Spring) und Wissenschaftler/-innen der SNAP GmbH führten begleitende EEG-Messungen durch. Das Ziel war, festzustellen, ob und welche Artefakte bei den EEG-Messungen auftreten. Die Übungen mit dem Lokomaten und dem Armroboter werden bei Patienten mit einer Erkrankung des ZNS im Ambulanticum durchgeführt und sind weniger bewegungsintensiv als die, die mit dem System zur Stand- und Ganganalyse der SNAP GmbH durchgeführten werden.

Aus den Messungen hat das SNAP-Team eine Systematik zu begleitenden Messungen abgeleitet, mit der Therapiefortschritte mittels Neurofeedback-Verfahren verifiziert und, vor allem, messbar gemacht werden können. Diese Systematik soll in Zusammenarbeit mit dem Team des AMBULANTICUM® weiterentwickelt werden.

www.snap-gmbh.com

Das Buersche Team

Verschiedene körperliche, geistige oder psychische Folgen einer neurologischen Erkrankung können die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen. Das Fahren eines PKW ist je nach funktioneller Einschränkung eventuell noch möglich. Da gesetzlich jedoch nur am Verkehr teilgenommen werden darf, wer „Vorsorge getroffen“ hat, „dass er andere nicht gefährdet“ (§ 2 Abs. 1 der FeV), muss jeder eigenverantwortlich prüfen, ob er noch in der Lage ist, verkehrsgerecht mit dem PKW am Straßenverkehr teilzunehmen.

Ein schematisches Vorgehen kann auf Grund der unterschiedlichsten neurologischen Erkrankungen nicht erfolgen. Für jeden Einzelfall empfiehlt es sich bei der Einschätzung seiner Fahreignung seinen behandelnden Arzt oder Therapeuten  mit einzubeziehen. Zusätzlich ist es ratsam, ein fachärztliches Gutachten erstellen zu lassen, welches bei einem Facharzt für Neurologie mit verkehrsmedizinischer Zusatzqualifikation ausgestellt werden kann.

Des Weiteren  ist es ratsam Fahrstunden zu nehmen, da krankheitsbedingte längere Fahrpausen nicht auszuschließen sind. Bei körperlichen Funktionsstörungen muss das Auto gegebenenfalls umgebaut werden. Bei beiden Maßnahmen steht Ihnen das Buersche Team aus Gelsenkirchen mit Rat und Tat beiseite. Die Fahrschule hat sich darauf spezialisiert Menschen mit Handicap wieder „Mobil“ zu machen. Bei Interesse schauen Sie doch gleich mal auf der Homepage vorbei.

www.das-buersche-team.de

Post-Reha-Netzwerk

POST-REHA-NETZWERK

Zusammenarbeit mit dem POST-REHA-NETZWERK

Das Med in.NRW – Siegerprojekt POST-REHA-NETZWERK ist ein vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union gefördertes Verbundprojekt für die Rehabilitations-Nachsorge. Ziel dieses innovativen Versorgungskonzepts ist die patientenorientierte Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit der an der Nachsorge beteiligten Akteure.

Projektkoordinator Dr. Sascha Sommer von der Ruhr-Universität Bochum über das AMBULANTICUM®:
„Durch die Anwendung hochaktueller Verfahren und  Techniken für die Neurorehabilitation zeigt das AMBULANTICUM®beispielhaft, dass mit den adäquaten Methoden auch in späten Phasen der Rehabilitation entscheidende Therapiefortschritte erzielt werden können. Gemeinsam mit den flankierenden Maßnahmen eines Netzwerks für die Nachsorge können wir so
die optimalen Voraussetzungen für ein möglichst hohes Maß
an Lebensqualität schaffen.“

Das AMBULANTICUM® freut sich über einen weiteren Partner.
http://www.post-reha.net

MedEcon Ruhr

MEDECON RUHR

MedEcon Ruhr – dies ist die gemeinsame Adresse der Gesundheitswirtschaft
in Deutschlands größtem Ballungsraum. Über 100 Unternehmen und
Einrichtungen aus Klinikwirtschaft und Gesundheitsversorgung, Lebens-
wissenschaften und Versorgungsforschung, technischer Industrie und anderen
zuliefernden Branchen sind über ihre Mitgliedschaft im MedEcon Ruhr e.V.
verbunden. Was MedEcon Ruhr von anderen Vereinigungen im Gesundheits-
wesen unterscheidet, ist die Zusammenführung über Sektorgrenzen hinweg.

Koordiniert von der MedEcon Ruhr GmbH stehen drei Aufgaben im Mittelpunkt:
Netzwerkmanagement, Projektentwicklung und Regionalmarketing.

Das AMBULANTICUM®, als weltweit einzigartiges Pilotprojekt seiner Art, ergänzt
als innovatives Zentrum durch robotikassistierte und gerätegestützte Therapien
mit Biofeedback zur Spätrehabilitation von neurologischen Störungen die
Kompetenzen der medizinischen Reha im MedEcon-Netzwerk perfekt.

Weitere Informationen gibt es unter www.medeconruhr.de

EN-Agentur begrüßt Gründung und Vorhaben

Die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr begrüßt die Gründung und das Vorhaben des AMBULANTICUM® Herdecke.

„Unter dem Gesichtspunkt der Stärkung der Gesundheitswirtschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis, welche eine unserer Aufgaben darstellt, ist die Gründung eines Neurologie- und Schmerztherapiezentrums eine interessante und zu unterstützende Idee. Der Kreis weist eine hohe Verdichtung in der klinischen Versorgung auf und hat insbesondere in der Rehabilitation und integrativen Medizin seine Schwerpunkte.

Die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH begrüßt dieses Vorhaben und wird die Initiatoren im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützen.“

http://www.en-agentur.de/

Wissenschaftliche Begleitung durch Universität

Auch die Universität Wiiten/Herdecke unterstützt das AMBULANTICUM® Herdecke und bietet eine partnerschaftliche Zusammenarbeit für wissenschaftliche Forschungsprojekte an.

Prof. Dr. Neugebauer über die Gründung des AMBULANTICUM®:
„Mit der Gründung des Therapiezentrums AMBULANTICUM® gehen Sie neue Wege in der poststationären ambulanten Versorgung von neurologischen und Schmerzpatienten. Sie setzten auf die Verknüpfung traditioneller und neuartiger Therapiemaßnahmen […]. Die Universität Witten/Herdecke, vertreten durch mich als Lehrstuhlinhaber für Chirurgische Forschung, kann Ihnen anbieten, Partner für wissenschaftliche Forschungsprojekte im Rahmen der Versorgungsforschung zu werden.“

Das AMBULANTICUM® freut sich über einen weiteren Partner.

http://www.uni-wh.de/

Stadt Herdecke

Auch die Stadt Herdecke begrüßt die Initiative, das AMBULANTICUM® als Therapiezentrum mit einem zeitgemäßen und attraktiven Angebot an dem Gesundheitsstandort Herdecke zu etablieren.

Auszug aus der Pressemitteilung der Stadt Herdecke:
„Wir sind überzeugt, dass die Idee des AMBULANTICUM® hervorragend in die medizinische Landschaft unserer Stadt passt. Synergieeffekte mit dem Gemeinschaftskrankenhaus und dem „Modell Herdecke Plus“, der ortsansässigen Ärzteschaft und den medizinischen Versorgsungsunternehmen können ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer umfassenden und nachhaltigen medizinischen Versorgung der Menschen in unserer Region sein.

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Herdecke wird die Etablierung des Zentrums und die Umsetzung des Konzeptes AMBULANTICUM® Herdecke im Sinne eines qualitätsorientierten, nachhaltigen
Ausbaus der heimischen Gesundheitswirtschaft unterstützen und fördern.“

http://www.herdecke.de

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