Eindrucksvolle Einblicke in den Therapiealltag

Neue AMBULANTICUM-Broschüre informiert über Therapien und Behandlungsablauf

Herdecke, 15. Februar 2021.  Was sind die Ziele des AMBULANTICUM? Welche Therapieangebote gibt es? Und wie ist der Behandlungsablauf aufgebaut? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Interessierte nicht mehr allein nur auf der Webseite des Herdecker Therapiezentrums. Ab sofort gibt auch eine neue Broschüre einen Einblick in die Ziele, Leistungen und Erfolgsgeschichten im Ambulanticum – im praktischen PDF-Format sowie als gedrucktes Exemplar.

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„Wir müssen einen Weg aus der Pflege bis in den Tod finden.“

Dr. Bernhard Krahl eröffnete Gesprächsreihe „Start-up 50 plus“ der Körber-Stiftung

Herdecke, 5. Februar 2021.  „Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen eine Diagnose bekommen, die sie dann wie in Stein gemeißelt den Rest ihres Lebens mit sich rumtragen“: Im Rahmen der Gesprächsreihe „Start-up 50 plus“ der Körber-Stiftung machte Zugabe-Preisträger und AMBULANTICUM-Geschäftsführer Dr. Bernhard Krahl am Mittwochabend einmal mehr deutlich, was ihn antreibt – und was mit innovativen Therapiemethoden alles möglich ist. Im Livestream tauschte sich der Gründer des Herdecker Therapiezentrums mit Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, über neue Wege im deutschen Pflege- und Gesundheitssystem aus.

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Mit Unterstützung des Ambulanticum-Teams arbeitet Maren Küppers daran, wieder frei laufen zu können. Foto: Ambulanticum

3.100 Kilometer rund um Deutschland – mit Rad und Pferd

Für einen guten Zweck: AMBULANTICUM-Patientin plant „Tour der Freiheit“

Herdecke, 16. November 2020.  Einmal ganz Deutschland umrunden. Per Fahrrad und auf dem Pferderücken. Das ist der Traum von Maren Küppers. Im Jahr 2023 soll ihre „Tour der Freiheit“ starten. Bis dahin möchte die 20-Jährige noch ihr größtes Ziel erreichen: wieder frei richtig laufen können. Denn Maren Küppers hat einen inkompletten Querschnitt und ist in ihrem Alltag noch auf den Rollstuhl angewiesen. Zurzeit arbeitet sie im Herdecker AMBULANTICUM daran, wieder auf die Beine zu kommen.

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Gemeinsam auf der Suche nach den Disney-Stars: Ambulanticum-Geschäftsführer Dr. Bernhard Krahl und ein junger Patient freuen sich über die farbenreiche Collage mit dem Herdecker Viadukt. Foto: Ambulanticum

Disney-Stars besuchen Herdecker Viadukt

Neues Kunstwerk für kleine und große Kinder im AMBULANTICUM®

Herdecke, 8. Oktober 2020.

Kunst mit „Wow-Effekt“. Bilder, die bereits auf den ersten Blick fesseln und dann mit jedem weiteren Blick Neues offenbaren: Das möchte der Essener Architekt und Künstler Sharyar Azhdari mit seinen Werken erreichen, die aktuell auch im AMBULANTICUM Herdecke zu sehen sind. Eine der farbenreichen Collagen wurde vom Künstler eigens für das Therapiezentrum angefertigt.

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Für einen kurzen Porträtfilm über Ambulanticum-Geschäftsführer Dr. Bernhard Krahl war ein Filmteam im Auftrag der Körber-Stiftung im Herdecker Therapiezentrum zu Gast. Foto: Ambulanticum

Körber-Stiftung dreht Porträtfilm im AMBULANTICUM

Zwei Drehtage für Zugabe-Preisträger Dr. Bernhard Krahl

Herdecke, 25. September 2020.

Im Juni nahm Dr. Bernhard Krahl, Geschäftsführer des AMBULANTICUM, den Zugabe-Preis in Hamburg entgegen. In dieser Woche war ein Filmteam im Auftrag der Körber-Stiftung im Therapiezentrum zu Gast – und begleitete den Herdecker Preisträger für einen Porträtfilm mit der Kamera.

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Dr. Ulrich G. Randoll (links) im Gespräch mit AMBULANTICUM-Geschäftsführer Dr. Bernhard Krahl. Foto: Ambulanticum

Matrix-Rhythmus-Therapie: Innovatives Verfahren gegen Blockaden

Herdecker AMBULANTICUM® pflegt die deutschlandweit einzige Kooperation mit Therapiebegründer Dr. Ulrich Randoll aus München

Herdecke, 11. September 2020.

Gezielt tastet Dr. Ulrich G. Randoll Rücken und Schulter des Patienten ab und setzt das schlanke, stabförmige Therapiegerät an. Das Matrixmobil gleitet über die verspannten, oft Schmerzen verursachenden Muskeln und lockert das Gewebe mit niederfrequenten Vibrationen im Bereich des körpereigenen Zitterns. „Ich bereite das Gewebe durch Verbesserung der Elastizität vor, damit Bewegungen wieder möglich werden“, erklärt Ulrich Randoll. Seinem Matrix Konzept folgend, beginnen Heilungsprozesse grundsätzlich durch Mikromobilisation auf zellulärer Ebene, um dann im gleitenden Übergang Makrobewegungen erst passiv und dann aktiv (patientenunterstützt) zu ergänzen. Die Matrix-Rhythmus-Therapie, durchgeführt mit dem Matrixmobil, wendet auch das Herdecker Ambulanticum an und ist nach eingehender Prüfung inzwischen fester Bestandteil des modularen Neuro-Intensiv-Konzepts. 

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Quelle: AMBULANTICUM GmbH

Ambulanticum-Webseite in neuem Design

Neuer Internetauftritt führt Klick für Klick durch das Therapieangebot

Herdecke, 31. August 2020.

Ein klares Design, eine übersichtliche Struktur, informative Texte und anschauliche Erfolgsgeschichten: Das macht die neue Webseite des Herdecker AMBULANTICUM® aus. Das ambulante Therapiezentrum aus Herdecke stellt sich nach einem umfassenden Relaunch im neuen Look vor – und führt Interessierte Klick für Klick durch die Einrichtung und das umfassende Leistungsangebot.

Einblick in den Therapiealltag
„Ziel war es, unsere Methode und Therapien verständlich und optisch attraktiv zu vermitteln, einen Überblick über das AMBULANTICUM® und gleichzeitig einen Einblick in den Therapiealltag zu geben“, erklärt Geschäftsführerin Marion Schrimpf. Dafür wurde der bestehende Webauftritt komplett überarbeitet: mit neuer Seitenstruktur, intuitiver Navigation, aktualisierten Inhalten, ergänzenden Rubriken und im Responsive Design.

Zudem wurden eine barrierefreie Aufbereitung der Informationen integriert, ein Pressebereich hinzugefügt sowie eine große Fotogalerie, Videos und Erfahrungsberichte von PatientInnen eingebaut. Auf diese Weise stehen nicht allein praktische Informationen, sondern auch persönliche Erlebnisse und Erfolge im Mittelpunkt des neuen Internetauftritts. „Uns ist es wichtig, einen authentischen Eindruck unserer Arbeit, der Therapieabläufe und -erfolge zu vermitteln“, so Marion Schrimpf. „Und dazu gehört neben intensiven Behandlungen auch ein freundlicher, offener Umgang und eine persönliche Atmosphäre.“

Und auch, wer sich erst einmal grundlegend informieren möchte und Fragen zum Behandlungsablauf oder zur Kostenübernahme sucht, wird schnell fündig. Unter der Rubrik Service werden die wichtigsten Fragen beantwortet, Ansprechpartner sowie Beratungsstellen benannt und hilfreiche Dokumente zum Download bereitgestellt.

Weitere Informationen zum AMBULANTICUM® und der neuen Webseite gibt es unter:
www.ambulanticum.de

Dr. Bernd Krahl, Gründer und Geschäftsführer des AMBULANTICUM® wurde mit dem Zugabe-Preis 2020 der Körber-Stiftung ausgezeichnet. Foto: Körber-Stiftung, Claudia Höhne

Dr. Bernhard Krahl nimmt Zugabe-Preis entgegen

Online-Verleihung: Körber-Stiftung zeichnet Ambulanticum-Gründer in Hamburg aus

Herdecke, 16. Juni 2020.
Als „erfolgreicher Unternehmer“ und „überzeugender Streiter für eine bessere Gesundheitspolitik“ wurde Dr. Bernhard Krahl am 10. Juni ausgezeichnet: Der Gründer und Geschäftsführer des Ambulanticum erhielt in Hamburg den Zugabe-Preis 2020 der Körber-Stiftung.

„I´m still standing“: Der Song von Elton John klang durch das KörberForum in Hamburg als Dr. Bernhard Krahl seine Urkunde erhielt. Passender hätte der Siegersong nicht gewählt werden können. Schließlich hat sich auch Dr. Bernhard Krahl nach zwei schweren Hirnschlägen im Jahr 2007 zurück ins Leben gekämpft und fünf Jahre später mit dem Ambulanticum ein interdisziplinäres Therapiezentrum für Menschen mit erworbenen, schweren Verletzungen des zentralen Nervensystems gegründet.

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Britta Wend – Siebenmeter trotz Querschnitt

„Wieder laufen zu können, daran habe ich selbst nicht geglaubt.“

Handballerin Britta Wend trainiert nach schwerem Sportunfall im AMBULANTICUM®

Britta Wend geht mit dem Ball Richtung Tor. Schritt für Schritt. Langsam und konzentriert. Aber sie geht. Allein. Ohne Hilfe. Seit einem Sportunfall ist die 23-Jährige querschnittgelähmt und kann nur noch einige Muskeln in den Beinen steuern. Trotzdem: Bei diesem Spiel ihres Handballvereins HTSF Senne möchte die leidenschaftliche Handballerin noch einmal einen regulären Siebenmeter werfen. Sie wirft. Und trifft. Dafür hat sie ein Jahr lang hart im AMBULANTICUM® in Herdecke trainiert.

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